Den Umsatz einsammeln, der zwischen Klick und Kauf und nach dem Kauf liegen bleibt — automatisiert, ohne dass jemand daran denken muss.
Der Umsatz, der zwischen Klick und Kauf liegen bleibt.
Bezahlte Anzeigen bringen Leute in den Shop. Ein Teil davon kauft nicht sofort — und genau dieser Teil ist der günstigste Umsatz, den es gibt, weil du ihn schon bezahlt hast. Drei automatisierte E-Mail-Strecken holen ihn ab.
ab 149 €/Monat
Warum überhaupt E-Mail
Was der Kanal hergibt
Nicht unsere Ergebnisse — der Stand der Branche. Die erste Zahl beschreibt das Loch, die zweite und dritte, wie viel davon E-Mail nachweislich zurückholt.
70,2 %
der befüllten Warenkörbe im Online-Handel werden verlassen, ohne dass gekauft wird — Mittel aus 50 ausgewerteten Studien
19 %
des Gesamtumsatzes kommen im Schnitt über E-Mail — gemessen an 619 Klaviyo-Konten von DTC-Marken in den USA
3,75×
so viel Umsatz pro versandter E-Mail erzielen Konten, in denen automatisierte Strecken mehr einbringen als Newsletter — bei 3,7-mal weniger Versand
Kennst du das?
Vier Situationen, die wir immer wieder sehen.
Wenn dir mindestens zwei davon bekannt vorkommen, liegt das Problem vermutlich nicht am Budget.
- 01 Der Newsletter geht raus, wenn jemand daran denkt — also alle paar Monate.
- 02 Warenkorbabbrecher bekommen gar keine Mail, oder eine mit 10 % Rabatt an alle.
- 03 Nach dem Kauf hört die Kommunikation auf, und der zweite Kauf kommt nie.
- 04 Klaviyo ist eingerichtet, aber es laufen nur die Vorlagen, die beim Anlegen dabei waren.
Passt das zu dir
E-Mail & Klaviyo im Vergleich — ehrlich eingeordnet.
Vier Angaben, die du brauchst, bevor du dich entscheidest. Die zweite ist die wichtigste: Wenn dieser Kanal für deinen Shop nicht trägt, steht das hier und nicht erst im dritten Monat.
Nicht der richtige erste Schritt, wenn fast niemand in den Shop kommt. Eine Strecke kann nur abholen, was vorher da war; bei zwanzig Besuchern im Monat holt sie nichts ab. Dann ist Reichweite das Problem und nicht die E-Mail.
Eine funktionierende Datenübergabe zwischen Shop und Klaviyo. Wie sauber die ist, klären wir vor der Beauftragung — daran hängt, wie lange das Aufsetzen dauert.
ab 149 € im Monat. Dazu eine einmalige Einrichtung — alle Stufen stehen offen auf der Preisseite.
Was wir tun
E-Mail & Klaviyo — konkret.
Keine Icon-Kacheln mit Wörtern wie „Strategie“ darauf. Das hier sind die Handgriffe, die tatsächlich stattfinden.
Welcome-Strecke
Wer sich einträgt, ist im Moment des Eintragens am aufmerksamsten. Diese Aufmerksamkeit verfällt innerhalb von Tagen — die Strecke nutzt sie, statt auf den nächsten Kampagnen-Newsletter zu warten.
Warenkorbabbruch
Zeitpunkt und Anzahl der Mails sind die eigentliche Arbeit, nicht der Text. Rabatt ist dabei das letzte Mittel, nicht das erste — sonst bringst du Leuten bei, den Warenkorb absichtlich stehen zu lassen.
Nachkauf
Bestätigung, Nutzungshinweise, Nachbestellung zum passenden Zeitpunkt. Der zweite Kauf ist der billigste, und er passiert nicht von selbst.
Abstimmung mit den Anzeigen
Die Argumente aus den Ads und die Argumente in den Mails sollten dieselben sein. Das klingt selbstverständlich und ist in der Praxis fast nie der Fall.
Ablauf
So läuft das ab.
Der Prozess ist das, was wir versprechen können, bevor es Ergebnisse gibt. Ausführlich steht er unter System.
- 01
Bestandsaufnahme
Was läuft in Klaviyo bereits, welche Daten kommen aus dem Shop an, wo bricht die Übergabe.
- 02
Aufsetzen
Die drei Strecken werden gebaut, getextet und technisch verknüpft.
- 03
Live und beobachten
Zustellbarkeit, Öffnungen, Abmeldungen — die ersten Wochen zeigen, wo nachgeschärft werden muss.
- 04
Laufende Pflege
Anpassungen an Sortiment, Saison und Ergebnisse im monatlichen Rhythmus.
Kosten
Was es kostet — und was du selbst brauchst.
Alle Stufen mit Monatspreis und Einrichtung — nichts „auf Anfrage". Was eine Stufe von der nächsten unterscheidet, steht daneben.
Flows
Die drei Strecken, die liegengebliebenen Umsatz abholen. Kampagnen-Newsletter sind hier nicht dabei.
149 € /Monat
- Automatisierte Strecken
- 3
- Kampagnen im Monat
- keine
- A/B-Tests & Listenpflege
- nicht enthalten
Flows & Kampagnen
Dazu die Kampagnen — sonst laufen die Flows, und die Liste bleibt trotzdem still.
449 € /Monat
- Automatisierte Strecken
- 3
- Kampagnen im Monat
- 2
- A/B-Tests & Listenpflege
- nicht enthalten
Vollbetreuung
Alle Strecken, Tests und Listenpflege — nicht nur die Pflichtflows.
849 € /Monat
- Automatisierte Strecken
- alle, auch über die drei hinaus
- Kampagnen im Monat
- 2
- A/B-Tests & Listenpflege
- enthalten
Einmalige Einrichtung der drei Strecken, danach drei Stufen laufender Arbeit: nur die Flows pflegen, zusätzlich Kampagnen texten und versenden, oder die volle Betreuung mit weiteren Strecken, A/B-Tests und Listenpflege. Gestaffelt ist hier nach Umfang und nicht nach Werbebudget — dieser Kanal hängt an keinem. Seit dem 20.09.2026 auch ohne laufende Anzeigen buchbar.
Bündelpreise, Add-ons und Laufzeit stehen offen auf der Preisseite.
Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet. Das Werbebudget zahlst du direkt an die Plattform, nicht an uns.
Kurz drüber reden, ob das passt?
30 Minuten, direkt mit dem Macher. Wenn es nicht passt, sagen wir das.
Erstgespräch buchenDie anderen Kanäle
Selten bleibt es bei einem.
Jeder Kanal ist einzeln buchbar. Zusammen wird es günstiger — ab zwei Kanälen gibt es einen Nachlass auf die Monatssumme, die Einrichtung wird nur einmal berechnet.
Meta Ads
Statische Anzeigen in Wellen produziert, getestet und optimiert — unser Kerngeschäft seit Tag eins.
ab 490 €/Monat
Google Ads
Die Nachfrage abholen, die schon sucht — Search, Shopping und Performance Max getrennt geführt statt in einem Topf.
ab 590 €/Monat
TikTok Ads
Kampagnensteuerung auf TikTok — Spark Ads auf eurem eigenen Material, Hooks gegeneinander getestet.
ab 890 €/Monat
ChatGPT Ads
Werbung in der Oberfläche, in der immer mehr Kaufrecherchen anfangen — mit den Feldgrenzen, die OpenAI selbst dokumentiert.
ab 990 €/Monat
Zum Nachlesen
Bevor du mit jemandem sprichst.
Alles, was hier steht, kannst du auch ohne uns umsetzen. Wir schreiben es trotzdem auf.
Warenkorbabbruch-Flow: Auslöser, Wartezeiten und was in jede Mail gehört
Der Flow, der bei den meisten Shops zuerst Geld bringt — weil er Leute anspricht, die ihre Kaufabsicht schon gezeigt haben. Auslöser, Wartezeiten, Inhalt je Mail und die rechtliche Voraussetzung, die oft übersehen wird.
Welcome-Strecke aufbauen: von der Anmeldung zur ersten Bestellung
Wer sich einträgt, ist in diesem Moment am aufmerksamsten — und diese Aufmerksamkeit verfällt in Tagen. Wie eine Willkommensstrecke aufgebaut ist, die mehr tut als Hallo zu sagen.
E-Mail-Zustellbarkeit: warum Mails im Spam landen und was hilft
Eine Mail, die im Spam landet, ist teurer als eine, die nie geschrieben wurde. Was technisch stimmen muss, was Google, Yahoo und Microsoft verlangen — und warum Engagement am Ende schwerer wiegt als jeder DNS-Eintrag.
Häufige Fragen
E-Mail & Klaviyo — kurz beantwortet.
Was kostet das?
690 € einmalig + ab 149 €/Mo. Welcome, Abandoned Cart, Post-Purchase — Setup & laufende Pflege. Drei Stufen je nach Umfang, siehe Preistabelle.
Braucht man dafür Klaviyo, oder geht auch etwas anderes?
Wir arbeiten mit Klaviyo, weil die Shopify-Anbindung dort am wenigsten Reibung erzeugt. Mit einem anderen System ginge es auch — dann müssten wir im Erstgespräch klären, wie gut die Datenübergabe funktioniert.
Bekommt ihr das auch ohne laufende Ads gemacht?
Ja. Die Flows funktionieren unabhängig davon, woher der Traffic kommt. Zusammen mit den Anzeigen ist der Effekt größer, weil dieselben Verkaufsargumente durchlaufen.
Wie lange dauert das Aufsetzen?
Das hängt davon ab, wie sauber die Shop-Daten in Klaviyo ankommen. Das klären wir vor der Beauftragung, nicht danach.
Vorher gegoogelt
Was Shop-Betreiber eintippen, bevor sie eine Agentur suchen.
Vier Fragen, die vor der Entscheidung stehen — beantwortet, ohne dass du dafür mit jemandem sprechen musst.
Was kostet Klaviyo selbst — zusätzlich zu euch?
Klaviyo rechnet getrennt von uns ab, direkt mit dir, und staffelt nach der Zahl der Kontakte in deiner Liste und dem Versandvolumen. Eine Zahl nennen wir hier nicht, weil sie von deiner Listengröße abhängt und sich ändern kann, ohne dass wir es mitbekommen — die aktuelle Staffel steht auf der Preisseite von Klaviyo. Unser Teil ist davon unabhängig und steht offen auf unserer Preisseite: einmalige Einrichtung plus monatliche Pflege.
Klaviyo oder Mailchimp — oder reicht Brevo?
Für einen Shopify-Shop nehmen wir Klaviyo, und der Grund ist unspektakulär: Die Anbindung erzeugt am wenigsten Reibung, weil Bestell-, Produkt- und Warenkorbdaten ohne Zwischenschicht ankommen. Genau daran hängt, ob eine Warenkorbabbruch-Strecke überhaupt weiß, was im Warenkorb lag. Mit einem anderen System geht es auch — dann klären wir vor der Beauftragung, wie sauber die Datenübergabe läuft, denn davon hängt der Aufwand ab und nicht vom Logo.
Lohnt sich E-Mail-Marketing für einen Shopify-Shop?
Das hängt an einer einzigen Größe: wie viele Leute im Monat in deinen Shop kommen. Eine automatisierte Strecke kann nur abholen, was vorher da war — bei zwanzig Besuchern im Monat holt sie nichts ab, und dann ist Reichweite das Problem und nicht die E-Mail. Ab einer gewissen Menge dreht es sich um: Nach einer Auswertung von 619 Klaviyo-Konten kommen im Schnitt 19 % des Gesamtumsatzes über E-Mail, und automatisierte Strecken bringen dabei bei deutlich weniger Versand mehr ein als Newsletter. Die Zahlen sind geliehen und stehen mit Quelle und Einschränkung weiter oben auf dieser Seite.
Warenkorbabbrecher-Mails und DSGVO — geht das überhaupt?
Das ist eine Rechtsfrage, und wir beantworten sie nicht — wir sind keine Kanzlei, und eine falsche Auskunft an dieser Stelle kostet dich mehr, als sie dir hilft. Was wir sagen können, ist, was wir technisch tun: Die Strecken laufen über die Einwilligung, die in deinem Shop eingeholt und in Klaviyo protokolliert wird, jede Mail trägt eine funktionierende Abmeldung, und welche Auslöser in welcher Rechtsgrundlage stehen, halten wir schriftlich fest, damit es prüfbar ist. Die Bewertung dieser Grundlage gehört zu deiner Rechtsberatung, und dorthin gehört sie auch vor dem Start.
Bevor du fragst
Die fünf Sätze, die jetzt in deinem Kopf stehen.
Wir hören sie in jedem Erstgespräch. Es ist sinnvoller, sie hier zu beantworten — dann kostet das Gespräch dich keine Zeit, in der du herausfindest, dass es nicht passt.
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Ich habe schon mal Geld bei einer Agentur verbrannt.
Dann kennst du das Muster: Der Vertrag läuft zwölf Monate, das Reporting kommt als PDF mit vierzig Seiten, und die Frage, was als Nächstes getestet wird, beantwortet keiner. Beides ist hier anders herum gebaut. Es gibt keine Mindestlaufzeit, und der Bericht enthält eine Entscheidung statt einer Zahlenwüste: was lief, was fliegt raus, was kommt als Nächstes.
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Ich weiß nicht, ob es funktioniert hat — ich sehe die Zahlen nicht.
Das Werbekonto gehört dir, nicht uns. Wir arbeiten darin mit eigenem Zugang, du siehst jeden Tag dasselbe wie wir, und wenn die Zusammenarbeit endet, bleiben Konto, Daten und Anzeigen bei dir. Vor dem Start wird das Conversion-Tracking geprüft — ein Konto, das falsch zählt, produziert Berichte, die gut aussehen und nichts bedeuten.
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Bin ich zu klein dafür?
Vielleicht, und das sagen wir dann. Zu jedem Kanal steht auf dieser Seite, ab welchem eigenen Werbebudget er sinnvoll wird und was er voraussetzt — darunter dauert es zu lange, bis eine Anzeige genug Daten für eine Aussage hat. Diese Grenzen stehen offen auf der Seite und nicht im Erstgespräch, damit du dir das Gespräch sparen kannst, wenn es nicht passt.
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Was passiert, wenn es nicht läuft — sitze ich dann fest?
Nein. Es gibt keine Mindestlaufzeit, zu keinem Zeitpunkt, auch nicht ab Monat zwei; gekündigt wird monatlich mit 14 Tagen Frist zum Monatsende. Der Preis ist dafür nicht höher — wir müssen jeden Monat neu überzeugen, und das ist der Punkt. Die genauen Konditionen stehen auf der Preisseite und wortgleich in den AGB.
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Warum sollte ausgerechnet ihr das können?
Wir sind jung, und veröffentlichbare Ergebniszahlen haben wir nicht. Fremde Durchschnittswerte als eigene auszugeben wäre gelogen, also tun wir es nicht — jede Zahl auf dieser Seite trägt ihre Quelle, und wo es keine gibt, steht das da. Was du prüfen kannst, ist die Methode: Sie steht vollständig auf dieser Seite, mit Preisen, Ablauf und den Stellen, an denen wir etwas nicht liefern.
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