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Leistungen ChatGPT Ads

ChatGPT Ads, ohne die Versprechen, die niemand belegen kann.

Seit dem 24. August 2026 lassen sich in Deutschland Anzeigen in ChatGPT schalten. Das ist eine junge Werbefläche, und junge Werbeflächen sind für eine Weile günstig, bevor sie es nicht mehr sind. Wir bauen und steuern die Kampagnen in deinem Werbekonto — was auf dieser Seite steht, stammt aus OpenAIs eigener Dokumentation, nicht aus Ankündigungstexten. Was dort nicht steht, steht hier auch nicht.

ab 990 €/Monat

Warum überhaupt ChatGPT Ads

Was der Kanal hergibt

Nicht unsere Ergebnisse — und bewusst auch keine Zahl über die Werbefläche selbst: OpenAI veröffentlicht dazu keine Vergleichswerte, jede kursierende Klickpreis-Zahl ist unbelegt. Was belegbar ist, ist das Verhalten davor: wie viele Menschen in Deutschland KI nutzen, und wofür.

  • 58 %

    Tendenz steigend, von 40 % seit 2024

    der Menschen ab 16 Jahren in Deutschland nutzen KI zumindest gelegentlich — 2024 waren es 40 %

  • 35 %

    der KI-Nutzenden in Deutschland setzen KI als Hilfe beim Einkauf ein

  • 71 %

    der KI-Nutzenden in Deutschland verwenden dafür ChatGPT — vor Gemini mit 50 %

  1. Bitkom Research, „Künstliche Intelligenz in Deutschland“, Juni 2026 (repräsentativ, n = 1.003)
  2. Bitkom Research, „Künstliche Intelligenz in Deutschland“, Juni 2026 (repräsentativ, n = 1.003)
  3. Bitkom Research, „Künstliche Intelligenz in Deutschland“, Juni 2026 (repräsentativ, n = 1.003)

Kennst du das?

Vier Situationen, die wir immer wieder sehen.

Wenn dir mindestens zwei davon bekannt vorkommen, liegt das Problem vermutlich nicht am Budget.

Passt das zu dir

ChatGPT Ads im Vergleich — ehrlich eingeordnet.

Vier Angaben, die du brauchst, bevor du dich entscheidest. Die zweite ist die wichtigste: Wenn dieser Kanal für deinen Shop nicht trägt, steht das hier und nicht erst im dritten Monat.

Wofür der Kanal da ist

In der Oberfläche vorkommen, in der immer mehr Kaufrecherchen anfangen — auf einer Werbefläche, die noch nicht überlaufen ist.

Wofür er nicht da ist

Nicht der richtige Kanal, wenn du belastbare Vergleichszahlen brauchst, bevor du Budget freigibst. OpenAI veröffentlicht zu diesem Kanal keine Benchmarks; die ersten belastbaren Zahlen sind deine eigenen. Wer das nicht will, hat auf den anderen Kanälen die bessere Datenlage.

Was er voraussetzt

Ein Werbekonto, das du selbst anlegst — OpenAI sieht ausdrücklich keine Agenturkonten vor, wir kommen per Einladung dazu. Dazu Crawler-Freigabe und Conversion-Messung, beides Teil der Einrichtung.

Was er kostet

ab 990 € im Monat. Dazu eine einmalige Einrichtung — alle Stufen stehen offen auf der Preisseite.

Der naheliegende nächste Kanal

Meta Ads

Die Anzeige ist hier eine Karte mit höchstens 100 Zeichen Text. Das schärfste Verkaufsargument in einen Satz zu bringen, ist auf einer Fläche ohne Vergleichszahlen Glückssache — auf Meta ist es ein Test. Deshalb läuft dieser Kanal am besten hinter einem, der schon Argumente getestet hat.

Jeder Kanal ist einzeln buchbar, und keiner setzt einen anderen voraus. Welche Reihenfolge für deinen Shop sinnvoll ist, hängt davon ab, wo heute die Lücke sitzt — das klären wir im Erstgespräch, und wenn die Antwort „noch keiner" lautet, sagen wir das auch.

ChatGPT Ads + Meta Ads

ab 1.300 €/Monat

statt 1.480 € einzeln — das sind 180 € weniger im Monat oder 12 %. Die Einrichtung wird nur einmal berechnet: 690 € statt 1.140 €.

Meta Ads ansehen

Was wir tun

ChatGPT Ads — konkret.

Keine Icon-Kacheln mit Wörtern wie „Strategie“ darauf. Das hier sind die Handgriffe, die tatsächlich stattfinden.

01

Dein Konto, wir per Einladung dazu

OpenAI sieht keine Agenturstruktur vor — anders als der Meta Business Manager. In der eigenen Hilfe steht wörtlich, dass Agenturen keine Werbekonten im Auftrag von Kunden anlegen können. Heißt: Du legst das Konto an, wir kommen über Einstellungen → Nutzer → Einladen dazu. Umständlicher als bei Meta, dafür gehört das Konto unmissverständlich dir.

02

Anzeigen, die in die Felder passen

Das Anzeigenformat ist eine Karte im Chat. Die Feldgrenzen stehen in OpenAIs Entwickler-Referenz und sind eng: Überschrift 3 bis 50 Zeichen, Text höchstens 100 Zeichen, Bild mindestens 640 × 640 Pixel, Markenlogo mindestens 128 × 128. Wer das nicht vorher weiß, baut eine Anzeige, die im Freigabeprozess hängen bleibt.

03

Abrechnung über die Auktion

Abgerechnet wird nach Klick, nach Einblendung oder als optimierter Klickpreis. Welche der drei Varianten für dein Ziel passt, wird beim Aufsetzen entschieden und nicht nachträglich umgestellt — jeder Wechsel kostet die Lernphase.

04

Kein Retargeting — und warum das hier steht

Custom Audiences sind im EWR und in der Schweiz derzeit nicht nutzbar; OpenAI rät selbst davon ab, solange die Personalisierung dort ausgesetzt ist. Retargeting und Lookalikes gehören auf diesem Kanal also nicht in die Planung. Wer sie dir trotzdem anbietet, hat die Dokumentation nicht gelesen.

05

Anschluss an das, was schon läuft

Dieser Kanal steht nicht allein. Die Verkaufsargumente, die wir auf Meta testen, sind dieselben — was dort gewinnt, ist der beste Ausgangspunkt für die Karten hier, und die 100-Zeichen-Grenze zwingt ohnehin zur schärfsten Fassung des Arguments.

Ablauf

So läuft das ab.

Der Prozess ist das, was wir versprechen können, bevor es Ergebnisse gibt. Ausführlich steht er unter System.

  1. 01

    Konto und Zugang

    Du legst das Werbekonto an, lädst uns als Nutzer ein und hinterlegst die Zahlungsdaten. Wir gehen den Freigabeprozess mit dir durch.

  2. 02

    Argumente auswählen

    Aus dem, was auf Meta bereits getestet ist, oder aus deinem Produktversprechen — gekürzt auf die dokumentierten Feldgrenzen.

  3. 03

    Erste Kampagne mit kleinem Budget

    Start bewusst klein. Bei einer Werbefläche ohne veröffentlichte Benchmarks sind die ersten eigenen Zahlen die einzigen belastbaren.

  4. 04

    Auswerten und nachlegen

    Kurzer Bericht im Paket-Rhythmus: was lief, was fliegt raus, was wird als Nächstes getestet.

Kosten

Was es kostet — und was du selbst brauchst.

Alle Stufen mit Monatspreis und Einrichtung — nichts „auf Anfrage". Was eine Stufe von der nächsten unterscheidet, steht daneben.

Starter

Ein Satz Karten, sauber aufgesetzt und monatlich getestet.

990 € /Monat

+ 690 € Einrichtung, einmalig

Verkaufsargumente
1 Satz Karten
Textwechsel
monatlich
Produktgruppen
1

Scale

Wöchentlicher Wechsel über mehrere Produktgruppen.

2.590 € /Monat

+ 690 € Einrichtung, einmalig

Verkaufsargumente
eigener Satz je Produktgruppe
Textwechsel
wöchentlich
Produktgruppen
mehrere

Drei Stufen, und die teuersten im Feld. Der Grund ist nicht der Hype: Auf diesem Kanal gibt es weder Keyword-Targeting noch Retargeting noch veröffentlichte Vergleichszahlen — gesteuert wird ausschließlich über den Anzeigentext, und zwar laufend. Die Stufen unterscheiden sich deshalb in Testbreite und Takt: ein Argument monatlich, mehrere im Zwei-Wochen-Rhythmus, oder wöchentlicher Wechsel über mehrere Produktgruppen. Ein empfohlenes Werbebudget nennen wir hier bewusst nicht — OpenAI veröffentlicht keine Vergleichszahlen, und eine geratene Spanne wäre genau die Art Zahl, die wir auf diesem Kanal ablehnen. Die Einrichtung umfasst Crawler-Freigabe, Conversion-Messung und Produktdaten; das Werbekonto legst du selbst an, weil OpenAI keine Agenturkonten vorsieht.

Bündelpreise, Add-ons und Laufzeit stehen offen auf der Preisseite.

Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet. Das Werbebudget zahlst du direkt an die Plattform, nicht an uns.

Was nach dem Klick passiert

Der zweite Kauf kostet keine Anzeige.

Auf diesem Kanal gibt es keine Wiederansprache: Custom Audiences sind im EWR derzeit nicht nutzbar, Retargeting fällt damit weg. Die E-Mail-Adresse ist die einzige Verbindung, die nach dem Klick bleibt.

Anzeigen kaufen Erstkäufer. Ob daraus Stammkunden werden, entscheidet sich nach dem Kauf — und dort läuft in den meisten Shops gar nichts. Drei automatisierte E-Mail-Strecken übernehmen diesen Teil: Willkommen, Warenkorbabbruch, Nachkauf.

Ohne E-Mail ist jede Chat-Karte ein Einwegkontakt. Du kannst denselben Menschen nicht ein zweites Mal erreichen, selbst wenn du wolltest.

19 %

des Gesamtumsatzes kommen im Schnitt über E-Mail — gemessen an 619 Klaviyo-Konten von DTC-Marken in den USA. CustomersAI, 2026 Ecommerce Email Benchmarks Report, Stand 18.03.2026 (740 Mio. E-Mails, 300 Mio. $ Umsatz, 619 Konten)

Was wir dir nicht sagen können, ist, wie viel das bei dir bringt — dafür haben wir keine veröffentlichbaren Zahlen, und fremde Durchschnitte als eigene Ergebnisse auszugeben wäre gelogen. Was wir zeigen können, ist die Branchenzahl, der Preis und eine Rechnung, die du selbst nachvollziehen kannst.

Rechenbeispiel mit Platzhalterwerten — keine Zusage, keine Aussage über deinen Shop

Angenommen, du hast 100 Bestellungen im Monat bei 60 € Warenkorbwert. Bei einer Abbruchrate von 70,2 % bleiben daneben rund 236 Warenkörbe liegen. Was eine Warenkorb-Strecke davon zurückholt, entscheidet dein Shop — hier sind drei Quoten zum Vergleich:

ZurückgeholtBestellungenUmsatz im Monat
2 % der Abbrüche+4240 € ✓
5 % der Abbrüche+11660 € ✓
10 % der Abbrüche+231.380 € ✓

Das Häkchen markiert die Zeilen, in denen der Zusatzumsatz über dem Monatspreis von 149 € liegt. Die Abbruchrate ist eine Branchenzahl: Baymard Institute, Cart Abandonment Rate Statistics, abgerufen am 21.09.2026 . Bestellmenge, Warenkorbwert und Rückholquote sind Annahmen — setz deine eigenen ein, die Rechnung bleibt dieselbe.

Kurz drüber reden, ob das passt?

30 Minuten, direkt mit dem Macher. Wenn es nicht passt, sagen wir das.

Erstgespräch buchen

Die anderen Kanäle

Selten bleibt es bei einem.

Jeder Kanal ist einzeln buchbar. Zusammen wird es günstiger — ab zwei Kanälen gibt es einen Nachlass auf die Monatssumme, die Einrichtung wird nur einmal berechnet.

Zum Nachlesen

Bevor du mit jemandem sprichst.

Alles, was hier steht, kannst du auch ohne uns umsetzen. Wir schreiben es trotzdem auf.

Häufige Fragen

ChatGPT Ads — kurz beantwortet.

Was kostet die Betreuung?

Drei Stufen, ab 990 €/Monat zuzüglich 690 € einmaliger Einrichtung. Das ist die niedrigste Einrichtungsgebühr unserer Kanäle, weil das Werbekonto bei dir liegt und wir per Einladung dazukommen. Das Werbebudget zahlst du direkt an OpenAI.

Seit wann gibt es das überhaupt?

In Deutschland seit dem 24. August 2026. Das ist der belegte Starttermin — alles, was darüber hinaus über Reichweiten und Ergebnisse erzählt wird, hat in dieser Zeit niemand seriös messen können.

Welche Ergebnisse sind zu erwarten?

Das sagen wir dir nicht, und zwar aus einem belegbaren Grund: OpenAI veröffentlicht zu diesem Kanal ausdrücklich keine Benchmarks. Jede CPC- oder ROAS-Zahl, die dir für ChatGPT Ads genannt wird, ist damit unbelegt — auch von uns. Was wir zusagen, ist der Aufbau und die Auswertung; die erste belastbare Zahl ist deine eigene.

Wem gehört das Werbekonto?

Dir, und hier sogar zwingend: OpenAI unterstützt keine Agenturkonten. In der eigenen Hilfe steht, dass Agenturen keine Werbekonten im Auftrag von Kunden anlegen können. Du legst es an, wir werden über Einstellungen → Nutzer → Einladen als Nutzer hinzugefügt. Endet die Zusammenarbeit, entziehst du uns den Zugang, und alles bleibt bei dir.

Könnt ihr Retargeting oder Lookalike-Zielgruppen aufsetzen?

Nein — nicht, weil wir es nicht könnten, sondern weil Custom Audiences im EWR und in der Schweiz derzeit nicht nutzbar sind. OpenAI rät dort selbst davon ab, solange die Personalisierung ausgesetzt ist. Für deutsche Shops heißt das: Dieser Kanal arbeitet ohne Wiederansprache.

Lässt sich das mit Meta Ads zusammen buchen?

Ja, und es wird dabei günstiger. Ab zwei Kanälen gibt es einen Nachlass auf die Monatssumme, die Einrichtung wird nur einmal berechnet. Gerade auf diesem Kanal ist die Kombination sinnvoll: Das Verkaufsargument, das auf Meta gewonnen hat, ist die beste Vorlage für eine Karte mit 100 Zeichen Text.

Vorher gegoogelt

Was Shop-Betreiber eintippen, bevor sie eine Agentur suchen.

Drei Fragen, die zu diesem Kanal tatsächlich gestellt werden. Mehr sind es noch nicht — die Werbefläche ist seit August 2026 offen, und das Suchfeld dazu wächst gerade erst.

Kann man bei ChatGPT überhaupt Werbung schalten?

Ja, in Deutschland seit dem 24. August 2026. Das Anzeigenformat ist eine Karte im Chatverlauf mit Überschrift, kurzem Text, Bild und Markenlogo; abgerechnet wird über eine Auktion nach Klick, nach Einblendung oder als optimierter Klickpreis. Was es nicht gibt, ist ein Agenturkonto — OpenAI sieht das ausdrücklich nicht vor, das Werbekonto legst du selbst an und lädst uns als Nutzer ein.

Was kostet Werbung in ChatGPT?

Für das Werbebudget gibt es dazu keine belastbare Vergleichszahl, und wer dir eine nennt, hat sie nicht. OpenAI veröffentlicht zu diesem Kanal ausdrücklich keine Benchmarks — weder Klickpreise noch Klickraten. Was feststeht, ist unsere Seite der Rechnung: Die Betreuungspakete und die einmalige Einrichtung stehen mit Preis auf der Preisseite, und das Werbebudget zahlst du direkt an OpenAI. Genau deshalb starten wir hier bewusst klein: Die ersten belastbaren Zahlen sind deine eigenen.

Ist das nicht viel zu früh?

Möglich, und wir tun nicht so, als wüssten wir es besser. Was sich belegen lässt, ist das Verhalten davor: Nach einer repräsentativen Bitkom-Erhebung nutzen 58 % der Menschen ab 16 Jahren in Deutschland KI zumindest gelegentlich, gut ein Drittel davon auch als Hilfe beim Einkauf — die Zahlen mit Quelle stehen weiter oben auf dieser Seite. Was daraus für deinen Shop folgt, weiß heute niemand. Junge Werbeflächen sind für eine Weile günstig, bevor sie es nicht mehr sind, und wer das ausprobieren will, sollte es mit einem Budget tun, dessen Verlust er verkraftet.

Fragen erhoben am 21.09.2026 aus Google Autocomplete und Google Trends (Deutschland, 12 Monate) sowie aus den Suchanfragen, über die diese Website heute bereits gefunden wird.

Bevor du fragst

Die fünf Sätze, die jetzt in deinem Kopf stehen.

Wir hören sie in jedem Erstgespräch. Es ist sinnvoller, sie hier zu beantworten — dann kostet das Gespräch dich keine Zeit, in der du herausfindest, dass es nicht passt.

  1. Ich habe schon mal Geld bei einer Agentur verbrannt.

    Dann kennst du das Muster: Der Vertrag läuft zwölf Monate, das Reporting kommt als PDF mit vierzig Seiten, und die Frage, was als Nächstes getestet wird, beantwortet keiner. Beides ist hier anders herum gebaut. Es gibt keine Mindestlaufzeit, und der Bericht enthält eine Entscheidung statt einer Zahlenwüste: was lief, was fliegt raus, was kommt als Nächstes.

  2. Ich weiß nicht, ob es funktioniert hat — ich sehe die Zahlen nicht.

    Das Werbekonto gehört dir, nicht uns. Wir arbeiten darin mit eigenem Zugang, du siehst jeden Tag dasselbe wie wir, und wenn die Zusammenarbeit endet, bleiben Konto, Daten und Anzeigen bei dir. Vor dem Start wird das Conversion-Tracking geprüft — ein Konto, das falsch zählt, produziert Berichte, die gut aussehen und nichts bedeuten.

  3. Bin ich zu klein dafür?

    Vielleicht, und das sagen wir dann. Zu jedem Kanal steht auf dieser Seite, ab welchem eigenen Werbebudget er sinnvoll wird und was er voraussetzt — darunter dauert es zu lange, bis eine Anzeige genug Daten für eine Aussage hat. Diese Grenzen stehen offen auf der Seite und nicht im Erstgespräch, damit du dir das Gespräch sparen kannst, wenn es nicht passt.

  4. Was passiert, wenn es nicht läuft — sitze ich dann fest?

    Nein. Es gibt keine Mindestlaufzeit, zu keinem Zeitpunkt, auch nicht ab Monat zwei; gekündigt wird monatlich mit 14 Tagen Frist zum Monatsende. Der Preis ist dafür nicht höher — wir müssen jeden Monat neu überzeugen, und das ist der Punkt. Die genauen Konditionen stehen auf der Preisseite und wortgleich in den AGB.

  5. Warum sollte ausgerechnet ihr das können?

    Wir sind jung, und veröffentlichbare Ergebniszahlen haben wir nicht. Fremde Durchschnittswerte als eigene auszugeben wäre gelogen, also tun wir es nicht — jede Zahl auf dieser Seite trägt ihre Quelle, und wo es keine gibt, steht das da. Was du prüfen kannst, ist die Methode: Sie steht vollständig auf dieser Seite, mit Preisen, Ablauf und den Stellen, an denen wir etwas nicht liefern.

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