Nachfrage abholen, die schon da ist: Menschen, die deinen Produkttyp heute in die Suche tippen.
Google Ads, bei denen du siehst, wofür das Geld weggeht.
Meta erzeugt Nachfrage, Google holt sie ab. Wer deinen Produkttyp bereits sucht, ist der günstigste Kunde, den du bekommen kannst — vorausgesetzt, das Konto ist so gebaut, dass man erkennt, welcher Teil davon wirklich neu ist. Genau da fangen wir an: Marke raus aus Generisch, Kanäle auseinander, Tracking geradeziehen. Danach wird gebucht, nicht vorher.
ab 590 €/Monat passend ab 500 € eigenem Werbebudget
Warum überhaupt Google Ads
Was der Kanal hergibt
Nicht unsere Ergebnisse — der Stand des Marktes. Google Ads ist der Kanal, der vorhandene Nachfrage abholt; die Zahlen sagen, wie groß diese Nachfrage in Deutschland ist und wohin sie sich bewegt.
88,4 %
aller erfassten Suchmaschinen-Seitenaufrufe in Deutschland liefen im August 2026 über Google
+3,3 Pp.
ist dieser Anteil binnen eines Jahres gestiegen — von 85,1 % im September 2025
+17 %
wuchs Alphabets Werbeumsatz aus der Google-Suche im 2. Quartal 2026 gegenüber dem Vorjahresquartal, auf 63,3 Mrd. US-Dollar
Kennst du das?
Vier Situationen, die wir immer wieder sehen.
Wenn dir mindestens zwei davon bekannt vorkommen, liegt das Problem vermutlich nicht am Budget.
- 01 In deinem Konto läuft eine einzige Performance-Max-Kampagne, und niemand kann sagen, wofür das Geld ausgegeben wurde.
- 02 Der Suchbegriffsbericht ist voll mit Anfragen, die nichts mit deinem Produkt zu tun haben.
- 03 Markenanfragen und echte Neukundenanfragen laufen in derselben Kampagne — der Umsatz sieht deshalb besser aus, als er ist.
- 04 Du zahlst für Klicks auf Produkte, die seit Monaten nicht lieferbar sind.
Passt das zu dir
Google Ads im Vergleich — ehrlich eingeordnet.
Vier Angaben, die du brauchst, bevor du dich entscheidest. Die zweite ist die wichtigste: Wenn dieser Kanal für deinen Shop nicht trägt, steht das hier und nicht erst im dritten Monat.
Nicht der richtige Kanal, wenn niemand nach deiner Produktkategorie sucht. Ein neues Produkt ohne Kategoriebegriff hat auf Google kein Suchvolumen, das man kaufen könnte — und ein Konto ohne Suchvolumen gibt kein Geld aus, sondern liegt still.
Ein Conversion-Tracking, das stimmt. Ein Konto, das doppelt zählt, optimiert sich zuverlässig in die falsche Richtung — deshalb wird bei uns geprüft, bevor gebucht wird, nicht danach.
ab 590 € im Monat, passend ab 500 € eigenem Werbebudget. Dazu eine einmalige Einrichtung — alle Stufen stehen offen auf der Preisseite.
Was wir tun
Google Ads — konkret.
Keine Icon-Kacheln mit Wörtern wie „Strategie“ darauf. Das hier sind die Handgriffe, die tatsächlich stattfinden.
Markenanfragen zuerst trennen
Wer deinen Markennamen tippt, hätte dich meistens auch ohne Anzeige gefunden. Diese Anfragen gehören in eine eigene Kampagne, sonst schönen sie jede Auswertung. Das ist der erste Griff in jedem Konto, das wir übernehmen.
Struktur, die Aussagen zulässt
Search, Shopping und Performance Max werden getrennt geführt und mit eigenen Budgets gefahren. Nur so lässt sich sagen, welcher Kanal wirklich verkauft — Performance Max verschluckt sonst alles und meldet am Ende eine einzige Zahl.
Produktdaten vor Kampagnen
Bei Shopping entscheidet der Produktdatenfeed, nicht das Gebot. Titel, Produkttyp, Verfügbarkeit und Bilder werden geprüft und aufgeräumt, bevor auch nur ein Euro ausgegeben wird.
Ausschlüsse als laufende Arbeit
Der Suchbegriffsbericht wird regelmäßig durchgegangen und ausgeschlossen, was nicht passt. Das ist unspektakulär und der Grund, warum gepflegte Konten günstiger einkaufen als vergessene.
Messung, die nicht lügt
Conversion-Tracking wird vor dem Start verifiziert. Ein Konto, das doppelt zählt, optimiert sich zuverlässig in die falsche Richtung — und niemand merkt es, weil die Zahlen ja steigen.
Ablauf
So läuft das ab.
Der Prozess ist das, was wir versprechen können, bevor es Ergebnisse gibt. Ausführlich steht er unter System.
- 01
Kontocheck
Bestehendes Konto oder Neuaufbau: Struktur, Tracking, Suchbegriffe und Produktdaten werden geprüft, bevor irgendetwas geändert wird.
- 02
Aufräumen und trennen
Marke raus aus Generisch, Kanäle auseinander, Ausschlusslisten anlegen, Tracking geradeziehen.
- 03
Start mit kleinem Budget
Erst laufen lassen, wenn die Messung stimmt. Budget wird erhöht, wenn die Zahlen belastbar sind, nicht vorher.
- 04
Laufende Pflege
Suchbegriffe, Gebote, Feed, Anzeigentexte — im festen Rhythmus, mit kurzem Bericht.
Kosten
Was es kostet — und was du selbst brauchst.
Alle Stufen mit Monatspreis und Einrichtung — nichts „auf Anfrage". Was eine Stufe von der nächsten unterscheidet, steht daneben.
Starter
Das Konto aufgeräumt und sauber geführt — Search und Shopping getrennt.
590 € /Monat
Gedacht für 500–3.000 €/Monat Werbebudget
- Kampagnentypen
- Search + Shopping
- Optimierungstakt
- monatlich
- Empf. Werbebudget
- 500–3.000 €/Monat
Growth
Performance Max dazu — aber nie ohne Vergleichskampagne daneben.
1.090 € /Monat
Gedacht für 3.000–10.000 €/Monat Werbebudget
- Kampagnentypen
- Search + Shopping + Performance Max
- Optimierungstakt
- 2-wöchentlich
- Empf. Werbebudget
- 3.000–10.000 €/Monat
Scale
Wenn der Katalog die Ausgaben bestimmt und nicht mehr das Gebot.
1.590 € /Monat
Gedacht für ab 10.000 €/Monat Werbebudget
- Kampagnentypen
- Search + Shopping + PMax + Feedpflege
- Optimierungstakt
- wöchentlich
- Empf. Werbebudget
- ab 10.000 €/Monat
Drei Stufen nach Kontogröße und Betreuungsaufwand. Starter führt Search und Shopping, ab Growth kommt Performance Max mit eigener Vergleichskampagne dazu, Scale nimmt die laufende Feedpflege mit auf. Die Einrichtung enthält den Kontocheck, die Trennung von Marken- und Generisch-Kampagnen, Ausschlusslisten und die Prüfung des Conversion-Trackings.
Bündelpreise, Add-ons und Laufzeit stehen offen auf der Preisseite.
Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet. Das Werbebudget zahlst du direkt an die Plattform, nicht an uns.
Was nach dem Klick passiert
Der zweite Kauf kostet keine Anzeige.
Wer bei Google sucht, sucht ein Produkt — nicht deine Marke. Der Klick ist bezahlt, der Kauf ist einmalig, und beim nächsten Mal tippt derselbe Mensch wieder eine allgemeine Suchanfrage ein.
Anzeigen kaufen Erstkäufer. Ob daraus Stammkunden werden, entscheidet sich nach dem Kauf — und dort läuft in den meisten Shops gar nichts. Drei automatisierte E-Mail-Strecken übernehmen diesen Teil: Willkommen, Warenkorbabbruch, Nachkauf.
Ohne E-Mail bleibt jeder Suchklick ein Einzelgeschäft. Deine Marke entsteht dabei nicht, auch nach dem zwanzigsten Kauf nicht.
19 %
des Gesamtumsatzes kommen im Schnitt über E-Mail — gemessen an 619 Klaviyo-Konten von DTC-Marken in den USA.
Was wir dir nicht sagen können, ist, wie viel das bei dir bringt — dafür haben wir keine veröffentlichbaren Zahlen, und fremde Durchschnitte als eigene Ergebnisse auszugeben wäre gelogen. Was wir zeigen können, ist die Branchenzahl, der Preis und eine Rechnung, die du selbst nachvollziehen kannst.
Angenommen, du hast 100 Bestellungen im Monat bei 60 € Warenkorbwert. Bei einer Abbruchrate von 70,2 % bleiben daneben rund 236 Warenkörbe liegen. Was eine Warenkorb-Strecke davon zurückholt, entscheidet dein Shop — hier sind drei Quoten zum Vergleich:
| Zurückgeholt | Bestellungen | Umsatz im Monat |
|---|---|---|
| 2 % der Abbrüche | +4 | 240 € ✓ |
| 5 % der Abbrüche | +11 | 660 € ✓ |
| 10 % der Abbrüche | +23 | 1.380 € ✓ |
Kurz drüber reden, ob das passt?
30 Minuten, direkt mit dem Macher. Wenn es nicht passt, sagen wir das.
Erstgespräch buchenDie anderen Kanäle
Selten bleibt es bei einem.
Jeder Kanal ist einzeln buchbar. Zusammen wird es günstiger — ab zwei Kanälen gibt es einen Nachlass auf die Monatssumme, die Einrichtung wird nur einmal berechnet.
Meta Ads
Statische Anzeigen in Wellen produziert, getestet und optimiert — unser Kerngeschäft seit Tag eins.
ab 490 €/Monat
TikTok Ads
Kampagnensteuerung auf TikTok — Spark Ads auf eurem eigenen Material, Hooks gegeneinander getestet.
ab 890 €/Monat
ChatGPT Ads
Werbung in der Oberfläche, in der immer mehr Kaufrecherchen anfangen — mit den Feldgrenzen, die OpenAI selbst dokumentiert.
ab 990 €/Monat
E-Mail & Klaviyo
Die Umsätze einsammeln, die nach dem Klick liegen bleiben — Welcome, Warenkorbabbruch, Nachkauf.
ab 149 €/Monat
Zum Nachlesen
Bevor du mit jemandem sprichst.
Alles, was hier steht, kannst du auch ohne uns umsetzen. Wir schreiben es trotzdem auf.
Was kosten Google Ads? Werbebudget und Betreuung getrennt gerechnet
Es gibt keinen Preis für einen Google-Klick — es gibt eine Auktion. Was sich trotzdem seriös beziffern lässt: die Betreuung, die Untergrenze für das Werbebudget und der Weg, wie du für deine eigenen Suchbegriffe an echte Zahlen kommst.
Google Ads oder Meta Ads? Nachfrage abholen oder Nachfrage erzeugen
„Beides ist wichtig" ist keine Antwort, wenn das Budget für eins reicht. Die Entscheidung hängt an vier Eigenschaften deines Shops — und an einer Zahl, die du dir in zwanzig Minuten selbst holen kannst.
Google-Ads-Agentur wechseln: Konto, Historie und Zugriffe sichern
Bei Meta ist das Werbekonto der Knackpunkt, weil es sich nicht umziehen lässt. Bei Google ist genau das möglich — dafür hängen andere Dinge: Inhaberschaft, Zugriffsebenen und was nach dem Wechsel mit der Gebotsstrategie passiert.
Performance Max für Shops: Was die Kampagnenart übernimmt und was sie dir nimmt
Eine Kampagne, alle Google-Kanäle, eine Zahl am Ende. Performance Max nimmt dir viel Arbeit ab — und im selben Zug den Einblick, mit dem du sonst erklären könntest, warum die Kosten steigen. Was bleibt, sind ein paar sehr konkrete Hebel.
Was ist ein guter ROAS? (und was CPA & Marge damit zu tun haben)
Es gibt keinen universell guten ROAS. So berechnest du deinen Break-even aus der Marge — und liest ROAS und CPA richtig.
Wie viel Werbebudget brauchst du für Meta Ads?
Warum ein Mindestbudget nötig ist, die Faustregel zur Lernphase und was du mit kleinem Budget realistisch tun kannst.
Häufige Fragen
Google Ads — kurz beantwortet.
Was kostet die Betreuung?
Drei Stufen, ab 590 €/Monat zuzüglich 450 € einmaliger Einrichtung. Alle Stufen stehen mit Preis auf der Preisseite — du musst dafür kein Gespräch führen.
Habt ihr für Google Ads schon Ergebnisse vorzuweisen?
Keine veröffentlichbaren. Meta Ads machen wir seit dem ersten Tag, Google Ads ist bei uns neu — das gehört auf den Tisch, bevor du buchst, nicht danach. Was wir zeigen können, ist der Ablauf und die Struktur, nach der gearbeitet wird; beides steht oben auf dieser Seite. Fremde Durchschnittswerte als eigene Ergebnisse auszugeben, wäre gelogen.
Braucht ihr ein Google-Partner-Badge?
Wir haben keins. Die Voraussetzung dafür ist unter anderem ein verwalteter Werbeumsatz von 10.000 US-Dollar in 90 Tagen und ein Optimierungsfaktor von mindestens 70 Prozent. Der Optimierungsfaktor misst allerdings vor allem, wie brav man Googles eigenen Empfehlungen folgt — als Qualitätsnachweis ist er schwächer, als er aussieht.
Was ist mit Performance Max?
Performance Max ist nützlich, aber es ist eine Blackbox mit Budget. Wir setzen es ein, führen daneben aber immer eine klassische Search-Kampagne — sonst gibt es keine Vergleichsgröße und keine Erklärung für steigende Kosten.
Was passiert mit meinen Display-Kampagnen?
Google migriert Display seit Juni 2026 auf Demand Gen. Wer noch klassische Display-Kampagnen laufen hat, sollte den Umstieg selbst steuern, statt ihn automatisch über sich ergehen zu lassen — die Zielgruppen- und Gebotslogik ist eine andere.
Ab welchem Budget lohnt sich das?
Unterhalb von etwa 500 € Werbebudget im Monat frisst jede Betreuungsgebühr den Effekt auf, und automatische Gebotsstrategien brauchen Conversion-Volumen, um überhaupt zu lernen. Das Werbebudget zahlst du direkt an Google, nicht an uns.
Lässt sich das mit Meta Ads zusammen buchen?
Ja, und es wird dabei günstiger: Ab zwei Kanälen gibt es einen Nachlass auf die Monatssumme, die Einrichtung wird nur einmal berechnet — es zählt die höchste der gebündelten Einrichtungsgebühren. Die Staffel steht offen auf der Preisseite.
Vorher gegoogelt
Was Shop-Betreiber eintippen, bevor sie eine Agentur suchen.
Fünf Fragen, die vor der Entscheidung stehen — beantwortet, ohne dass du dafür mit jemandem sprechen musst.
Google Ads oder Facebook Ads — was ist besser?
Keins von beidem, sie machen Verschiedenes. Google holt Nachfrage ab, die schon da ist: Jemand tippt deinen Produkttyp ein, du erscheinst. Meta erzeugt Nachfrage bei Leuten, die gar nicht gesucht haben. Daraus folgt eine Reihenfolge, keine Auswahl — wer einen gesuchten Produkttyp verkauft, fängt günstiger bei Google an; wer etwas Neues verkauft, für das es keinen Suchbegriff gibt, findet bei Google kein Volumen zum Kaufen.
Was kostet ein Klick bei Google Ads?
Darauf bekommst du von uns keine Zahl, und das hat einen Grund. Für den deutschsprachigen Handel gibt es keinen Klickpreis-Benchmark aus einer Quelle, die Erhebungsmethode, Stichprobe und Zeitraum offenlegt — was dazu im Netz kursiert, stammt aus Agenturbeständen ohne nachprüfbare Basis oder sind US-Daten in Dollar. Was den Preis in deinem Konto tatsächlich bewegt, ist ohnehin weniger die Branche als die Struktur: ob Markenanfragen getrennt laufen, wie gepflegt die Ausschlusslisten sind und ob der Produktdatenfeed stimmt. Der erste belastbare Klickpreis ist deiner, nach dem ersten Monat.
Was ist der Unterschied zwischen Search, Shopping und Performance Max?
Search sind die Textanzeigen über den Suchergebnissen, Shopping die Produktkacheln mit Bild und Preis, Performance Max eine automatisierte Kampagnenart, die beides und zusätzlich YouTube, Gmail und Display gleichzeitig bespielt. Der praktische Unterschied liegt in der Ablesbarkeit: Search und Shopping sagen dir, wofür du bezahlt hast, Performance Max meldet am Ende eine einzige Zahl. Deshalb führen wir die drei getrennt und mit eigenen Budgets — nicht weil Automatisierung schlecht wäre, sondern weil sonst niemand erklären kann, warum die Kosten steigen.
Wie lange dauert es, bis Google Ads funktioniert?
Die ehrliche Antwort hat zwei Teile. Technisch liefert ein Konto ab dem ersten Tag Klicks — das ist der Unterschied zu Suchmaschinenoptimierung. Belastbar wird die Auswertung aber erst, wenn genug Abschlüsse zusammengekommen sind, damit automatische Gebotsstrategien überhaupt etwas zu lernen haben; bei kleinem Budget dauert das entsprechend länger. Wer nach zehn Tagen umbaut, weil die Zahlen schlecht aussehen, setzt die Lernphase zurück und wartet danach wieder von vorn.
Brauche ich eine Agentur, oder reicht das Google-Support-Telefon?
Der Google-Support ist kostenlos und kennt das Produkt besser als jede Agentur. Er hat nur ein Interesse, das nicht deins ist: Seine Empfehlungen zielen auf Ausschöpfung des Budgets und auf Googles eigene Automatismen, nicht darauf, dass du weniger ausgibst. Das ist keine Unterstellung, sondern steht im Geschäftsmodell — und es ist derselbe Grund, warum wir das Google-Partner-Badge nicht für einen Qualitätsnachweis halten. Wenn du die Empfehlungen selbst einordnen kannst, brauchst du dafür niemanden.
Bevor du fragst
Die fünf Sätze, die jetzt in deinem Kopf stehen.
Wir hören sie in jedem Erstgespräch. Es ist sinnvoller, sie hier zu beantworten — dann kostet das Gespräch dich keine Zeit, in der du herausfindest, dass es nicht passt.
-
Ich habe schon mal Geld bei einer Agentur verbrannt.
Dann kennst du das Muster: Der Vertrag läuft zwölf Monate, das Reporting kommt als PDF mit vierzig Seiten, und die Frage, was als Nächstes getestet wird, beantwortet keiner. Beides ist hier anders herum gebaut. Es gibt keine Mindestlaufzeit, und der Bericht enthält eine Entscheidung statt einer Zahlenwüste: was lief, was fliegt raus, was kommt als Nächstes.
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Ich weiß nicht, ob es funktioniert hat — ich sehe die Zahlen nicht.
Das Werbekonto gehört dir, nicht uns. Wir arbeiten darin mit eigenem Zugang, du siehst jeden Tag dasselbe wie wir, und wenn die Zusammenarbeit endet, bleiben Konto, Daten und Anzeigen bei dir. Vor dem Start wird das Conversion-Tracking geprüft — ein Konto, das falsch zählt, produziert Berichte, die gut aussehen und nichts bedeuten.
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Bin ich zu klein dafür?
Vielleicht, und das sagen wir dann. Zu jedem Kanal steht auf dieser Seite, ab welchem eigenen Werbebudget er sinnvoll wird und was er voraussetzt — darunter dauert es zu lange, bis eine Anzeige genug Daten für eine Aussage hat. Diese Grenzen stehen offen auf der Seite und nicht im Erstgespräch, damit du dir das Gespräch sparen kannst, wenn es nicht passt.
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Was passiert, wenn es nicht läuft — sitze ich dann fest?
Nein. Es gibt keine Mindestlaufzeit, zu keinem Zeitpunkt, auch nicht ab Monat zwei; gekündigt wird monatlich mit 14 Tagen Frist zum Monatsende. Der Preis ist dafür nicht höher — wir müssen jeden Monat neu überzeugen, und das ist der Punkt. Die genauen Konditionen stehen auf der Preisseite und wortgleich in den AGB.
-
Warum sollte ausgerechnet ihr das können?
Wir sind jung, und veröffentlichbare Ergebniszahlen haben wir nicht. Fremde Durchschnittswerte als eigene auszugeben wäre gelogen, also tun wir es nicht — jede Zahl auf dieser Seite trägt ihre Quelle, und wo es keine gibt, steht das da. Was du prüfen kannst, ist die Methode: Sie steht vollständig auf dieser Seite, mit Preisen, Ablauf und den Stellen, an denen wir etwas nicht liefern.
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